Unsere Hände werden von einem fein verzweigten Nervensystem gesteuert. Diese Nerven lassen sich mit empfindlichen Leitungen vergleichen – sie sind auf eine kontinuierliche Sauerstoffversorgung angewiesen, um reibungslos zu funktionieren.
Der benötigte Sauerstoff wird über das Blut transportiert. Doch genau hier liegt häufig das Problem: Gelangt nicht ausreichend Blut in die Hände, kann die Nervenversorgung beeinträchtigt werden. Gründe dafür sind unter anderem langes Arbeiten an Tastatur oder Maus, monotone Belastungen oder ganz natürliche altersbedingte Veränderungen.
Fehlt den Nerven dauerhaft Sauerstoff, reagieren sie empfindlich. Typische Folgen sind Schmerzen, Kribbeln, Steifheit oder ein taubes Gefühl – als würden die Nerven in der Hand permanent unterversorgt sein.